Kooperationen

 

Ressourcen- und Energieeffizienz sowie Rohstoffverfügbarkeit und die Sicherung der Rohstoffversorgung haben in Bezug auf die Herstellung von Produkten aus primären und sekundären Rohstoffen einen hohen Stellenwert. Entsprechende Innovationen und Problemlösungen auf diesen Gebieten erfordern eine interdisziplinäre Herangehensweise. Forschung zum Recycling beginnt an der Rohstoffquelle, der anthropogenen Ressource „Abfall“. Metallische Abfälle, und hier insbesondere Nicht-Eisen-Metalle, sind als Ressource sowohl unter ökonomischen als auch ökologischen Gesichtspunkten besonders interessant.

Das Institut für Anthropogene Stoffkreisläufe arbeitet mit zahlreichen Einrichtungen innerhalb und außerhalb der RWTH Aachen zusammen, um den Umfang und die Qualität von Lehre, Forschung und Dienstleistung zu verbessern. Lesen Sie unten mehr dazu!