RessourcenKolleg.NRW

  Acht Personen stehen im SuperC Urheberrecht: RessourcenKolleg.NRW  

Als fachliches Ziel strebt das RessourcenKolleg.NRW, eine Forschungskooperation zwischen der FH Münster und der RWTH Aachen, die ressourcenwirtschaftlich optimierte und umweltgerechte stoffliche und energetische Verwertung bisher unzureichend genutzter Abfallfraktionen an. Es gilt natürliche Ressourcen zu schonen, Verfügbarkeiten abzuschätzen, Zusammensetzungen und Qualitäten von Abfällen zu bestimmen und deren Beseitigung zu minimieren. Konkret erreicht werden soll dieses Ziel durch die Rückgewinnung und Verwertung werthaltiger Metalle aus gemischten, verbundstoffreichen Abfallfraktionen (z.B. Elektronikschrott, Shredderleichtfraktionen, Fraktionen aus dem Gebäude- und Infrastrukturbestand etc.) bei gleichzeitiger stofflicher und/oder energetischer Nutzung des Kunststoffanteils der Abfälle.

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Langfristig soll innerhalb des RessourcenKolleg.NRW ein Forschungsverbund qualifizierter Wissenschaftler geschaffen werden, denen hochschultypenübergreifend die Promotion ermöglicht werden kann.

Das Institut für Aufbereitung und Recycling widmet sich der Thematik der sensorgestützten Inventaranalyse von metallhaltigen Abfallgemischen und der Feinkornbehandlung metallhaltiger Abfallströme durch Dichtesortierung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des RessourcenKolleg.NRW und im Kooperationsbereich des Instituts für Aufbereitung und Recycling.