Smart trash – Study on RFID tags and the recycling industry

 

ECKDATEN

Niveau: EU

Rolle: Kollaborator

Partner: 3

Veröffentlichung: 2012

 

Die Radio Frequency Identification (RFID) Technologie ist auf zweierlei, sich ergänzende Weisen mit der Abfallwirtschaft verknüpft. Einerseits enthalten die Tags eine Vielzahl an Materialien, deren Rückgewinnung als Sekundärrohstoff aufgrund des großen ökologischen Rucksacks bei der Primärgewinnung angestrebt wird. Mit zunehmendem Einsatz von RFID Tags gewinnt auch deren Kreislaufführung an Relevanz.

Als eine Informations- und Kommunikationstechnologie spielen RFID Tags gleichzeitig eine bedeutende Rolle, wenn es um die Nachverfolgbarkeit von Abfällen und Sekundärrohstoffen geht. So kann der Einsatz von RFID Tags an unterschiedlichen Stellen im Lebenszyklus verschiedenster Produkte die Effizienz von Recyclingprozessen erhöhen.

Fallstudien für RFID als intelligente grüne Technologie, der Einsatz von RFID Tags bei der Bewertung eines Carbon Footprints und die Anwendung von RFID Tags beim Management von Abfallgebühren sind einige Beispiele für die Inhalte, die in der Studie untersucht werden.

Die von der EU geförderte Studie hat zum Ziel, Entscheidungsträger über die mit dem Einsatz von RFID Tags einhergehenden Umweltwirkungen zu informieren und gleichzeitig die Vor- und Nachteile bei deren Einsatz für ein optimiertes Lebenszyklusmanagement von Produkten aufzuzeigen.

Der Studie liegen verschiedene quantitative und qualitative Methoden zugrunde, u.a. systematische Literaturrecherchen, Interviews mit Schlüssel-Personen auf dem Gebiet der RFID Tags, Fallstudien und die Entwicklung von Szenarien.

Weitere Informationen sowie ein Download der Studie stehen auf der Website von RAND zur Verfügung.